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DFG-Sonderforschungsbereiche an der Medizinischen Fakultät

Sonderforschungsbereich an der Medizinischen Fakultät 

Sonderforschungsbereiche sind auf eine Dauer von bis zu 12 Jahren angelegte Forschungseinrichtungen der Hochschulen. Hier arbeiten WissenschaftlerInnen fächerübergreifend zusammen. So werden innovative, aufwendige und langfristige Forschungsvorhaben durch Koordination und Konzentration von Personen und Ressourcen in den Hochschulen realisiert und ermöglichen eine institutionelle Schwerpunkt- und Strukturbildung. 

 

Sonderforschungsbereich 670:
Zellautonome Immunität
Sprecher: Prof. Dr. M. Krönke, Institut für Mikrobiologie

Sonderforschungsbereich 829:
Molekulare Grundlagen der Regulation der Homöostase der Haut
Sprecher: Prof. C. Niessen, Klinik für Dermatologie

Teilprojekte in den Sonderforschungsbereichen der Math.-Nat. Fakultät der Universität zu Köln

Sonderforschungsbereich 680:
Molecular Basis of Evolutionary Innovations
Sprecher: Prof. Dr. M. Lässig, Institut für Theoretische Physik

 

Essverhalten: Homöostase und Belohnungssysteme

Sprecher: Professor Dr. Hendrik Lehnert; Universitätsklinikum Schleswig-Holstein 

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Klinische Forschergruppen

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert Klinische Forschergruppen mit dem Ziel, Forschungsverbünde in der krankheits- oder patientenorientierten (translationalen) klinischen Forschung zu stärken und die dauerhafte Implementierung von wissenschaftlichen Arbeitsgruppen in klinischen Einrichtungen voranzutreiben. In Klinischen Forschergruppen können herausragend ausgewiesene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in ihrer mittelfristig angelegten, engen Zusammenarbeit an einer besonderen Forschungsaufgabe unterstützt werden, wenn zu erwarten ist, dass die so unterstützte Zusammenarbeit zu Ergebnissen führt, die mit den Möglichkeiten der Einzelförderung nicht erreicht werden können. Hier erfahren Sie mehr über die Forschergruppen an der Medizinischen Fakultät Köln.

Basalganglien-Kortex-Schleifen: Mechanismen pathologischer Interaktionen und ihrer therapeutischen Modulation

Sprecher: Prof. Dr. G. Fink, Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurologie/Uniklinik Köln und Direktor des Instituts für Neurowissenschaften und Medizin (INM3), Forschungszentrum Jülich

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Exploiting defects in the DNA damage response for the treatment of chronic lymphocytic leukemia

Sprecher: Professor Dr. Michael Hallek, Direktor Klink I für Innere Medizin und CIO Köln Bonn

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(Lymph)Angiogenesis And Cellular Immunity In Inflammatory Diseases Of The Eye

Sprecher: Professor Dr. Claus Cursiefen; Zentrum für Augenheilkunde, Uniklinik Köln

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Die Funktion von AdeRS und EsvA bei Mehrfachantibiotikaresistenz von Acinetobacter baumannii

Teilprojekt zu: Adaptation und Persistenz von Acinetobacter baumannii, einem Pathogen mit zunehmender Bedeutung

Antragssteller: Dr. Paul Higgins, Ph.D. Uniklinik Köln; Institut für Medizinische Mikrobiologie, Immunologie und Hygiene

Beteiligt: Professor Dr. Harald Seifert, Institut für Mikrobiologie  

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Foto: Uniklinik Köln

DFG-Förderung für Nierenforschung

Weltweit leiden mehr als 200 Millionen Menschen an den Folgen einer chronischen Niereninsuffizienz. Dabei spielen Erkrankungen des Nierenfilters, der Glomeruli, eine herausragende Rolle. Unter der Leitung von Prof. Thomas Benzing, Direktor der Klinik II für Innere Medizin und Leiter des Zentrums für Molekulare Medizin Köln, und Prof. Paul Brinkötter werden 19 Wissenschaftler*innen in einer Ende 2017 bewilligten Klinischen Forschergruppe deren Funktion erforschen. 

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