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Sehr geehrte Damen und Herren,

sicher kennen Sie alle die Lebenssituation von Menschen, die psychische beeinträchtigt oder erkrankt sind. Auch wenn wir alle Kontakt zu Betroffenen haben, wird hierüber nur selten offen gesprochen. Dies gilt auch und gerade für die Studierenden an den Hochschulen. Das Selbstverständnis der Hochschulen, die Nicht-Sichtbarkeit der Belastungen oder Erkrankungen, die Auseinandersetzung der Studierenden an einem Scheideweg Ihrer Biografie (Passage) und das geringe Wissen über psychische Krankheiten führen zu einer Mauer des Schweigens, die weder den Betroffenen noch der Institution Hochschule gerecht wird.

Wir haben uns zur Aufgabe gesetzt, einen rationaleren Umgang mit psychischen Erkrankungen zu befördern und möchten in einem ersten Schritt mit dem Fachsymposium „Studieren mit psychischen Belastungen und Erkrankungen“ Entscheidungsträgern der Hochschulen, Studierenden, Dozierenden, Studienberater_innen, Mitarbeiter_innen in Prüfungsämtern und anderen (auch mittelbar) Betroffenen, das Thema in der Öffentlichkeit wirksam zu verbreiten.

Neben Einführungsreferaten werden nach einem kleinen Imbiss Workshops zu unterschiedlichen Themenbereichen angeboten (Programm).

Wir freuen uns Sie begrüßen zu dürfen.

Die Organisator_innen

Prof. Dr. Ch. Albus, Klinik und Poliklinik für Psychosomatik und Psychotherapie

Frau U. Beck, Kölner Verein für Seelische Gesundheit e.V.

Univ.-Prof. Dr. A.L. Gerlach, Institut für Psychologie, Humanwissenschaftliche Fakultät

Univ.-Prof. Dr. F. Jessen, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Univ.-Prof. em. Dr. Th. Küpper, Kölner Verein für Seelische Gesundheit e.V.

PD Dr. F. Lehnhardt, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Dr. h.c. (RUS) Ch. Stosch, MME, Studiendekanat, Medizinische Fakultät

Dr. R. Weber, Klinik und Poliklinik für Psychosomatik und Psychotherapie