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Klinische Forschungsgruppen

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert Klinische Forschungsgruppen mit dem Ziel, Forschungsverbünde in der krankheits- oder patientenorientierten (translationalen) klinischen Forschung zu stärken und die dauerhafte Implementierung von wissenschaftlichen Arbeitsgruppen in klinischen Einrichtungen voranzutreiben. In Klinischen Forschungsgruppen können herausragend ausgewiesene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in ihrer mittelfristig angelegten, engen Zusammenarbeit an einer besonderen Forschungsaufgabe unterstützt werden, wenn zu erwarten ist, dass die so unterstützte Zusammenarbeit zu Ergebnissen führt, die mit den Möglichkeiten der Einzelförderung nicht erreicht werden können. Hier erfahren Sie mehr über die Forschungsgruppen an der Medizinischen Fakultät Köln.

Neue molekulare Determinanten der Homöastase der muskoskeletalen extrazellulären Matrix - ein sytematischer Ansatz

Sprecher: Prof. Dr. Bent Brachvogel, Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin

Laufzeit: seit 2018

  • Teilprojekt 1: Mitochondriale Dysfunktion im Knorpel und ihre Auswirkungen auf die ECM und Gelenkshomöastase
  • Teilprojekt 2: Muskoskeletale ECM-induzierte Neuprogrammierung des metabolischen Systems
  • Teilprojekt 3: Aufbau und Funktion von Kollagen VI bei Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • Teilprojekt 4: Kollagen XII als Risikofaktor für muskoskeletale Erkrankungen
  • Teilprojekt 5: Matrix vermittelte Fibroblastenaktivierung in rheumatoider Arthritis
  • Teilprojekt 6: Extrazelluläre Mikroumgebung in der Regulation von Muskelhomöostase und bei muskoskeletalen Erkrankungen
  • Teilprojekt 7: Aufklärung neuer Pathomechanismen von Knochen- und Knorpelerkrankungen
  • Teilprojekt 8: Die extrazelluläre Matrixin nicht-klassischer Osteogenesis Imperfecta

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Basalganglien-Kortex-Schleifen: Mechanismen pathologischer Interaktionen und ihrer therapeutischen Modulation

Sprecher: Prof. Dr. G. Fink, Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurologie/Uniklinik Köln und Direktor des Instituts für Neurowissenschaften und Medizin (INM3), Forschungszentrum Jülich

Exploiting defects in the DNA damage response for the treatment of chronic lymphocytic leukemia

Sprecher: Professor Dr. Michael Hallek, Direktor Klink I für Innere Medizin und CIO Köln Bonn

Laufzeit: seit 2012

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(Lymph)Angiogenesis And Cellular Immunity In Inflammatory Diseases Of The Eye

Sprecher: Professor Dr. Claus Cursiefen; Zentrum für Augenheilkunde, Uniklinik Köln

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Die Funktion von AdeRS und EsvA bei Mehrfachantibiotikaresistenz von Acinetobacter baumannii

Teilprojekt zu: Adaptation und Persistenz von Acinetobacter baumannii, einem Pathogen mit zunehmender Bedeutung

Antragssteller: Dr. Paul Higgins, Ph.D. Uniklinik Köln; Institut für Medizinische Mikrobiologie, Immunologie und Hygiene

Beteiligt: Professor Dr. Harald Seifert, Institut für Mikrobiologie  

Foto: Uniklinik Köln

Molekulare Mechanismen von Podozyten-Erkrankungen - die Nephrologie auf dem Weg zur Präzisionsmedizin

Weltweit leiden mehr als 200 Millionen Menschen an den Folgen einer chronischen Niereninsuffizienz. Dabei spielen Erkrankungen des Nierenfilters, der Glomeruli, eine herausragende Rolle. Unter der Leitung von Prof. Thomas Benzing, Direktor der Klinik II für Innere Medizin und Leiter des Zentrums für Molekulare Medizin Köln, und Prof. Paul Brinkötter werden 19 WissenschaftlerInnen in einer Ende 2017 von der DFG bewilligten Klinischen Forschungsgruppe deren Funktion erforschen. 

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