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26.09.2019Köln Fortune: Förderart 3

Ausschreibung zur Stärkung der interdisziplinären Zusammenarbeit

Forscherin im CECAD. Foto: Fabian Stürtz

 

Die Medizinische Fakultät schreibt im Rahmen des Köln Fortune Programms Fördermittel zur Stärkung der interdisziplinären Zusammenarbeit an der Fakultät aus und ruft zur Einreichung von Projektskizzen bis zum 02.12.2019 auf.

Das Köln Fortune Programm unterstützt mit seiner Förderart 3 die Entstehung von Sonderforschungsbereichen (SFB; mindestens 15 Teilprojekte), interdisziplinären Zentren (IDZ), Forschergruppen (5 bis 10 Teilprojekte), hochqualitativer Nachwuchsgruppen und Graduiertenkollegs an der Medizinischen Fakultät. Für den Anschub von perspektivisch  erfolgversprechenden Großprojekten, die der Förderung der interdisziplinären Zusammenarbeit dienen, können Mittel in Höhe von bis zu 250.000 € beantragt werden. Nach der Förderung wird die Beantragung externer Drittmittel zur weiteren Finanzierung erwartet. Kooperationen mit ausserfakultären Einrichtungen sind ausdrücklich erwünscht. Finanziert werden können mit dieser Maßnahme nur die Projektanteile aus der Medizinischen Fakultät. Die Laufzeit der Anschubförderung ist auf zwei Jahre begrenzt.

Antragsberechtigt sind all jene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät, die durch enge Zusammenarbeit an einer besonderen Forschungsaufgabe arbeiten, mit dem Ziel, Ergebnisse zu erreichen, die deutlich über eine Einzelförderung hinausgehen. Im Antrag müssen vor allem die Art der Forschungsaufgabe, die Vorarbeiten sowie die Art und Form der Zusammenarbeit zwischen den Antragstellern in wissenschaftlich beurteilbarer Form beschrieben sein.

 

Antragsverfahren:

Für die Antragstellung gilt ein zweistufiges Verfahren. Im jetzigen ersten Schritt unterbreiten die beteiligten Wissenschaftler_innen der Geschäftsstelle eine Antragsskizze ("Konzeptpapier"). In ihm soll das wissenschaftliche Programm der Forschergruppe zusammen mit einer Kosteneinschätzung summarisch (maximal 5 Seiten) dargestellt werden, ergänzt um eine Zusammenfassung (maximal 2 Seiten) für jedes der geplanten Einzelvorhaben sowie einer Liste der projektrelevanten wissenschaftlichen Originalarbeiten der Projektleiter aus den letzten 5 Jahren. Der beiliegende Fragenkatalog soll die Erstellung des Konzeptpapiers erleichtern, um eine bessere Einschätzung des Gesamtkonzeptes zu ermöglichen. Der Forschungsbeirat wird mit Hilfe der Projektskizzen und Fragenkatologe entscheiden, ob ein vollständiger Antrag eingereicht werden soll. Der vollständige Antrag durchläuft dann ein externes Begutachtungsverfahren. Dieses bildet die Grundlage zur endgültigen Entscheidungsfindung durch den Forschungsbeirat.