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Einrichtungen und Institute

Foto: Fabian Stürtz

Synergien für den wissenschaftlichen Fortschritt

Die Fakultät hat gezielt Kooperationen und wissenschaftliche Netzwerke geschaffen, um Synergien zu nutzen. Eine institutionalisierte Kooperation mit der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät sowie eine systematische Einbindung der am Ort befindlichen nicht-universitären Forschungseinrichtungen zeichnet den Standort aus.

Diese strategische Ausrichtung hat zum Aufbau mehrerer Forschungseinrichtungen mit unterschiedlichen Partnern geführt. Hierzu gehören das Zentrum für Molekulare Medizin Köln (ZMMK) und das Cologne Center for Genomics (CCG), das sich gemeinsam mit den Standorte Bonn und Düsseldorf mit DFG-Mitteln zum West German Genome Center weiter entwickeln wird.

Der universitätsübergreifende Schwerpunkt Altern und demographische Entwicklung wird in der Medizinischen Fakultät mit der Konzentration auf molekulare und systemphysiologische Mechanismen altersassoziierter Erkrankungen umgesetzt. Ziel ist, die translationale Forschung zu stärken und dabei auch die Expertise einer allgemeinen Gesundheitskompetenz weiterzuentwickeln. 2007 wurde das Exzellenzcluster Cellular Stress Responses in Aging-Associated Diseases (CECAD) am Campus eingerichtet. Auch das Cologne Center for Ethics, Rights, Economics, and Social Sciences of Health (CERES) wurde als ein Kompetenzfeld der Universität zu Köln etabliert.

Mit dem Forschungszentrum Jülich, dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, dem Deutschen Zentrum für neurodegenerative Erkrankungen und dem Deutschen Zentrum für Infektionsforschung bestehen enge Verbindungen. Die Medizinische Fakultät und das Uniklinikum Köln sind weiterhin Partner/Antragsteller im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung und im Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung.