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Das Mentorenprogramm - Wer hat Interesse?

Zu einem Studium der Medizin gehört neben der fachlichen Ausbildung in den Lehrveranstaltungen auch eine feste Gruppe von Studierenden für den Austausch von Erfahrungen im und um das Studium herum.
Weiterhin ist der Informationsaustausch mit den Lehrenden, die Integration in die Fakultät und die Identifikation mit der Universität von besonderer Bedeutung.

Da oftmals der persönliche Kontakt zu Hochschullehrern fehlt, wurde an der Zahmedizinischen Fakultät das Mentorenprogramm eingeführt.

Wer sind  die Mentoren und was ist das Mentorenprogramm?

Die Mentorinnen und Mentoren sind erfahrene Hochschullehrer und Dozenten unserer Fakultät, denen sowohl die Verbesserung der Qualität der Lehre, als auch der intensive persönliche Umgang mit Studierenden ein besonderes Anliegen ist.

Hierzu bilden jeweils 10-15 Studierende eines Semesters mit einem Mentor eine sogenannte Mentorengruppe.

Diese trifft sich 1 mal pro Semester um Erfahrungen und Erlebnisse rund um das Studium auszutauschen wie:

  • Praktika
  • Doktorarbeiten
  • studentischer Alltag
  • Klausuren
  • Prüfungen
  • Probleme/Besonderheiten des Studienbeginns
  • studentischer Alltag
  • Probleme beim Scheinerwerb
  • ZBMed
  • Wissenschaftliche Projekte / Doktorarbeit- Stipendien
  • Auslandsaufenthalt
  • Urlaubssemester
  • Studienortwechsel
  • Berufsperspektiven

In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass die gebildeten Mentorengruppen meist bis zur Ärztlichen Basisprüfung (Physikum), teilweise aber auch darüber hinaus bestehen bleiben.

Für Studenten des klinischen Studienabschnitts gibt es eigene Mentorengruppen. Hier wird eine gemischte Zusammensetzung (d.h. Studierende aus unterschiedlichen Semestern) angestrebt.