Der deutsche Komponist und Pianist Ludwig van Beethoven (getauft 17. Dezember 1770 in Bonn) schuf einige der bedeutendsten Werke der klassischen Musik, die als Brücke zwischen Klassik und Romantik gelten und bis heute zu den meistgespielten Kompositionen der klassischen Musik zählen. Trotz bereits in jungen Jahren auftretenden Gesundheitsprobleme, insbesondere Kopfschmerzen und Magenverstimmungen, sowie eines ab seinem 25. Lebensjahr fortschreitenden Hörverlustes und späterer Taubheit umfasst sein Schaffen über 700 Werke in nahezu allen Gattungen seiner Zeit.
Beethoven starb am 26. März 1827 im Alter von 56 Jahren in seinem Sterbehaus in der Schwarzspanierstraße in Wien an Leberversagen.
Referierende & Themen im Überblick:
- Begrüßung und Einführung durch Prof. Dr. Peer Eysel, Direktor der Klinik und Poliklinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Plastisch-Ästhetische Chirurgie Universitätsmedizin Köln.
- Den Mythos Beethoven ordnet Dr. Julia Ronge vom Beethoven-Haus Bonn ein.
- Die Taubheit Beethovens erklärt Prof. Dr. Katrin Eysel-Gosepath von der Klinik für Hals- Nasen- Ohrenheilkunde der Universitätsmedizin Düsseldorf.
- Krankheit und Tod Beethovens beschreibt Prof. Dr. Hans-Michael Steffen von der Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie der Universitätsmedizin Köln.
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