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Details

Covid op Kölsch - Corona-Forschung an der Uni Köln

Gesellschaftlliche Auswirkungen der Pandemie 19.05. | 16 Uhr

Gemeinsam mit dem Zentrum für Versorgungsforschung Köln (ZVFK) möchten wir Sie herzlich zu drei Themenabenden im Rahmen unserer digitalen Veranstaltung COVID op Kölsch – Corona-Forschung an der Universität zu Köln einladen.
Wir begrüßen alle, die Interesse an der Corona-Forschung an der Universität zu Köln haben, Fragen stellen oder mit Forscherinnen und Forschern ins Gespräch kommen möchten.

WORUM GEHT ES?

Die COVID-19-Pandemie hat Deutschland verändert. Neben den direkten medizinischen Herausforderungen in der Behandlung von COVID-19-Patient*innen wirken sich die Pandemie und die damit verbundenen Maßnahmen auf alle Teile der Gesellschaft aus. An der Universität zu Köln und der Universitätsklinik Köln laufen eine Vielzahl von Forschungsprojekten, die sich mit den direkten und indirekten Auswirkungen der pandemischen Lage befassen.

Wir stellen Ihnen verschiedene Forschungsprojekte zur COVID-19-Pandemie vor, die über die unmittelbaren medizinischen Herausforderungen hinausgehen.

Alle Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

16:00 Uhr
Begrüßung


16:05 Uhr
PallPan – Nationale Strategie für Palliativversorgung in Pandemiezeiten
Berenike Pauli und Karlotta Schlösser
(Zentrum für Palliativmedizin & Klinik I für Innere Medizin, Uniklinik Köln)


16:35 Uhr
Sozioökonomische Ungleichheiten in der Gesundheit während der COVID-19-Pandemie (INHECOV)
Vertr.-Prof. Dr. Timo Pförtner
(Arbeitsbereich Forschungsmethoden, Universität zu Köln)


17:05 Uhr
Lernen von der SARS-CoV-2 Pandemie: Lektionen für die Zukunft der Leistungserbringung in der ambulanten beruflichen Rehabilitation (COVaRe)
Marie Heide
(Humanwissenschaftliche Fakultät, Universität zu Köln)


17:35 Uhr
Homeoffice und die Veränderung der Präsenzkultur durch die COVID-19-Pandemie in deutschen Organisationen
Jana Neumann und Laura Seinsche
(Institut für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft, Universität zu Köln)


18:00 Uhr
Schlusswort