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Zusammenarbeit in der Alternsforschung fortgeführt

Auch in 2019 trafen sich erneut führende Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät (Prof. Thomas Krieg, Prof. Björn Schumacher, Dr. Catherin Niemann) und der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät (Prof. Thorsten Hoppe, Dr. David Vilchez) der Uni Köln mit Wissenschaftskollegen der Partneruniversität Keio zum zweiten „Symposium on Aging & Longevity“. Rund um das Thema Alternsforschung wurden wissenschaftliche Vorträge gehalten und gegenseitig aktuelle Projekte sowie Forschungsergebnisse vorgestellt. Künftige gemeinsame Projekte auf Arbeitsgruppenebene sind in Planung.

Den Abschluss des Symposiums bildete eine ebenfalls gemeinsam gehaltene, öffentliche Vorlesung zum Thema „Getting Old and Even Older – Pathways to Longevity and Implications for Society“. Nach einführenden Worten des gastgebenden Dekans Prof. Masayuki Amagai betonten ebenfalls Dr. Martin Pohl (Botschaftsrat für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Botschaft in Tokio) sowie Dr.‘ Dorothea Mahnke (Leiterin der DAAD Außenstelle Tokio und Direktorin des DWIH Tokio) die hohe Bedeutsamkeit und Aktualität des Themas für die heutige Gesellschaft.

Auf wissenschaftlicher Basis untermauerten dies Prof. Björn Schumacher (Med.-Fak. der UzK) und Prof. Yasumichi Arai (School of Medicine, Keio Univ.) mit ihren Vorträgen für das aus Vertretern der Studentenschaft, der Wirtschaft sowie der Wissenschaft bestehende interessierte Publikum. Diesem wurden nicht nur der Alternsprozess im allgemeinen sondern auch mögliche Therapieansätze sowie damit verbundene gesellschaftlich relevante Auswirkungen näher gebracht. Unterstützt wurde die Veranstaltung durch das Deutsche Wissenschafts- und Innovationshaus Tokio (DWIH).     

Beim anschließendem Empfang konnten dann noch weiterführende Gespräche geführt und Rückfragen an die Experten gestellt werden.

Für 2021 ist das nächste gemeinsame Symposium geplant.