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Ehrenprofessur für Professor Ludwig Heindl

Besondere Verdienste in der ophthalmologischen Onkologie

Prof. Dr. Dr. Ludwig M. Heindl, Foto: Michael Wodak, MedizinFotoKöln

Die Zhejiang University, School of Medicine in Hangzhou, China hat Univ.-Prof. Dr. Dr. Ludwig M. Heindl vom Zentrum für Augenheilkunde der Uniklinik Köln mit der Würde eines Ehrenprofessors ausgezeichnet. Der Senat der Zhejiang Universität wählte Prof. Heindl für diese besondere und seltene Auszeichnung auf Grund seiner außergewöhnlichen Verdienste für die Augenheilkunde, insbesondere auf dem Gebiet der ophthalmologischen Onkologie und der ophthalmoplastischen Chirurgie aus.

 „Der Titel Honorary Professor drückt in China eine besondere Würdigung aus, die nur sehr wenigen handverlesenen, herausragenden Wissenschaftlern zu Teil wird“, so Prof. Yao Ke, Direktor des Augenzentrums am Second Affiliated Hospital der Zhejiang University, School of Medicine in Hangzhou. Die dortige Augenklinik, auch bekannt als Zhejiang Universitätsaugenklinik, gehört fachlich zu den Top 5 Augenkliniken in China. Sie gilt zudem mit über 550 Mitarbeitern, 28 OP-Sälen und 200 Klinikbetten bei jährlich mehr als 80.000 Operationen und mehr als 800.000 ambulanten Besuchen als eine der größten ophthalmologischen Kliniken weltweit. Prof. Heindl dankte für diese große Ehre und besondere Auszeichnung: „Unsere chinesisch-deutsche Kooperation in der Augenheilkunde gestaltet sich sehr erfolgreich und wir freuen uns sehr auf weitere gemeinsame wissenschaftliche und klinische Projekte, die den Patientinnen und Patienten mit Tumoren am und im Auge zugute kommen.“

Prof. Heindl ist Leiter des Schwerpunkts für Ophthalmologische Onkologie und Ophthalmoplastische Chirurgie am Zentrum für Augenheilkunde an der Uniklinik Köln. Klinisch wie wissenschaftlich beschäftigt er sich mit Tumoren am und im Auge und ist spezialisiert auf die Behandlung von Erkrankungen der Augenlider, Tränenwege, Orbita und Augenoberfläche. Er ist Teil der DFG-geförderten Forschergruppe FOR2240 und Autor von mehr als 300 peer-reviewed Publikationen in den weltweit angesehensten Journalen.

 

Quelle: Unternehmenskommunikation Uniklinik Köln