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Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie

Metabolische Programmierung hepatischer Organfunktion (assoz. mit Kinderklinik)

Da eine NAFLD häufig mit den oben genannten metabolischen Risikofaktoren (Übergewicht bzw. Adipositas, Insulinresistenz, arterieller Hypertonie, Dyslipidämie) assoziiert ist, wird sie auch als hepatische Manifestation des metabolischen Syndroms angesehen. Weitere Risikofaktoren für die Entstehung einer NAFLD sind zudem genetische Veränderungen (z.B. PNPLA3-Polymorphismus), ein höheres Lebensalter (>45 Jahre), eine hispanische Herkunft sowie das männliche Geschlecht. 

Als Teil der Arbeitsgruppe Metabolische Programmierung (Leitung: Dr. med. Dr. nat. med. Eva Hucklenbruch-Rother) der hiesigen Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin, untersuchen wir unter anderem in Mausmodellen die Programmierung von Krankheitskomponenten des metabolischen Syndroms wie der NAFLD durch mütterliche und kindliche Einflussgrößen in der Perinatalperiode.

Interessanterweise scheinen jedoch auch Faktoren, welche bereits während der prä- und postnatalen Entwicklungsphase vorherrschen, wie mütterliches Unter- bzw. Übergewicht, ein Gestationsdiabetes, eine frühkindliche Unter- bzw. Überernährung oder ein rasches postnatales Aufholwachstum die Suszeptibilität eines Individuums im späteren Leben an einer NAFLD zu erkranken zu beeinflussen.

Ansprechpartner:

Dr. Phillip Kasper

philipp.kasperSpamProtectionuk-koeln.de

 

AG Nierhoff: Onkofetale Marker im hepatozellulären Karzinom

We are investigating the expression profile of Nope(Neighbor of Punc E11) in the liver. This protein is localized in the plasma membrane of early hepatocytes and was initially identified in a microarray analysis where it showed a significantly higher expression level in purified hepatoblasts than in adult liver. 

Priv.-Doz. Dr. Dirk Nierhoff

dirk.nierhoffSpamProtectionuk-koeln.de

 

Die Rolle des RAAS bei chronischen Lebererkrankungen

  • Wie wirken sich RAAS-Inhibitoren auf die Fibrogenese aus? 
  • Welche Rolle spielen Tight Junctions in der Leber bei chronischen Hepatopathien und lassen sie sich durch RAAS-Inhibitoren beeinflussen? 
  • Welche pathophysiologischen Mechanismen liegen der cholämischen Nephropathie zu Grunde und welche therapeutischen Ansätze sind erfolgversprechend?

Leiter: Prof. Dr. Ulrich Töx

ulrich.toexSpamProtectionuk-koeln.de

Ansprechpartnerin: Dr. Sigrid Schulte, Dipl.-Biol.

sigrid.schulte@uk-koeln.de