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PD Dr. Thomas Elter

AG/Klinik: Onkologische Bewegungsmedizin / Klinik I für Innere Medizin

Beruflicher Werdegang:

  • Onkologe und Hämatologe an der Uniklinik Köln
  • Ärztliche Leitung der Internationalen Onkologie des CIO, Koordination und Versorgung internationaler onkologischer Patienten.
  • Ärztliche Leitung der Arbeitsgruppe „Onkologische Bewegungsmedizin“, einer Kooperation des CIO Cancer Centers Cologne und der Deutschen Sporthochschule in Köln.
  • Seit 2023 Sprecher der Arbeitsgruppe Digitalisierung der Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie (AIO)
  • Seit 2013 Gründer und Geschäftsführer der Onqo Health GmbH
  • Entwicklung von Decision-Support Softwarelösungen zur Qualitätssicherung der onkologischen Entscheidungsfindung
  • 2012 Habilitation zum Thema Antikörpertherapie der chronischen lymphatischen Leukämie

Forschungsschwerpunkte:

Nach jahrelanger klinischer Forschung zur chronischen lymphatischen Leukämie als Mitglied der Deutschen CLL Arbeitsgruppe verlagerte sich mein wissenschaftliches Interesse auf die Bedeutung körperlicher Aktivität nach Diagnose einer Krebserkrankung. Als ein Gründer der Arbeitsgruppe Onkologische Bewegungsmedizin bin ich stolz, dass die Arbeit unserer interdisziplinären Gruppe im Verlauf zur Entwicklung und Etablierung eines neuen Behandlungsstandards onkologischer Patient:innen führte, der im Rahmen von integrierten Versorgungsverträgen einiger Kassen in der Deutschen Versorgung verankert wurde. Die Möglichkeiten digitaler Werkzeuge und künstlicher Intelligenz führten mich in den letzten Jahren schließlich zu einem neuen wissenschaftlichen Betätigungsfeld, der digitalen Versorgungsforschung. 

Art der betreuten Gruppe: gemischt mit Fokus auf klinische Arbeiten

So stelle ich mir die Mentoringtreffen vor: 

Idealerweise sollten potentielle Doktorarbeiten bereits vor Festlegung auf das Thema idealerweise im Einzelgespräch auf die typischen Stolpersteine geprüft werden, an denen viele letztendlich scheitern. Auch die Rahmenbedingungen der Doktorarbeit müssen vorab hinsichtlich Umfang, Dauer und geplanter Publikation mit dem/der zuständigen Betreuer:innen idealerweise schriftlich festgelegt werden. Hier bringe ich dank zweier eigener gescheiterter Doktorarbeiten und der erfolgreichen Betreuung von über 25 Promotionen Erfahrung ins Spiel. Da jeder Jeck und jede Arbeit anders ist, finde ich die Vorgabe von regelmäßigen Treffen schwierig und sehe mich im weiteren Verlauf als Ansprechpartner, der bei Problemen gerne zur Seite stehen möchte.

Dr. Ann-Kristin Folkerts

AG / Klinik: Medizinische Psychologie | Neuropsychologie und Gender Studies 

Beruflicher Werdegang:  

  • 2010 bis 2015 Bachelor- und Masterstudium der Gerontologie an der Universität Vechta 
  • Seit Oktober 2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung für Medizinische Psychologie | Neuropsychologie und Gender Studies (Leitung: Prof. Dr. Elke Kalbe) an der Uniklinik Köln
  • seit 2017 stellvertretende Leiterin der Abteilung
  • 2019 Promotion (Ph.D.; Interdisziplinärer Studiengang Health Sciences (IPHS) an der Universität zu Köln) zum Thema "Kognitive Interventionen für Patient*innen mit neurodegenerativen Erkrankungen". 

Forschungsschwerpunkte:  

  • Entwicklung und Evaluation kognitiver Interventionen mit und ohne Bewegung zur Prävention und Therapie kognitiver Störungen im Alter und bei neurodegenerativen Erkrankungen (Demenzen, Morbus Parkinson); 
  • Entwicklung und Evaluation psychosozialer Interventionen für Angehörige von Patient*innen mit neurodegenerativen Erkrankungen;
  • Demenzprävention über die Lebensspanne; 
  • Progredienzangst bei neurodegenerativen Erkrankungen.  

Art der betreuten Gruppe (experimentell/statistisch/Review/gemischt): Review 

So stelle ich mir die Mentoringtreffen vor: 

Die Mentoringtreffen beinhalten „offene Runden“, in denen wir den aktuellen Stand der Doktorarbeiten und damit verbundene Herausforderungen besprechen, wobei wir gemeinsam nach Lösungen für bestehende Probleme suchen und unsere Erfahrungen miteinander teilen. Ausgewählte Meetings laufen unter einem inhaltlichen Schwerpunkt, den wir – je nach Bedarf –  gemeinsam festlegen (z.B. spezifische methodische Herangehensweisen bei der Erstellung systematischer Reviews, Literaturrecherche, Bewertung wissenschaftlicher Artikel, Disputationsvorbereitung). Einzelgespräche können bei Bedarf vereinbart werden. 

Univ.-Prof. Dr. med. Ludwig M. Heindl

AG / Klinik: Ophthalmoonkologie und Ophthalmoplastische Chirurgie, Zentrum für Augenheilkunde, Universität zu Köln 

Beruflicher Werdegang:  

Ludwig M. Heindl hat die lebenslange Universitätsprofessur für Augenheilkunde inne und ist Leiter des Schwerpunkts für Ophthalmologische Onkologie und Ophthalmoplastische Chirurgie. Seine klinische Expertise umfasst die Diagnose und Behandlung von Augenlid-, Tränen-, Augenhöhlen- und Augenoberflächenerkrankungen sowie von Tumoren im und um das Auge. Dr. Heindl hat mehr als 250 peer-reviewed Artikel in hochrangigen internationalen Fachzeitschriften veröffentlicht. Er wurde mit dem Sallmann Clinician-Scientist Award der Vereinigung für Seh- und Augenforschung (ARVO), dem Leonhard-Klein-Preis der Deutschen Gesellschaft für Augenheilkunde (DOG), dem Erwin-Niehaus-Preis für Augenheilkunde usw. ausgezeichnet. Derzeit ist er Vollmitglied der Europäischen Gesellschaft für plastische und rekonstruktive Augenchirurgie (ESOPRS) und Mitglied der Geschäftsleitung des Zentrums für Integrierte Onkologie (CIO) Aachen-Bonn-Köln-Düsseldorf. 

Forschungsschwerpunkte:  

Art der betreuten Gruppe (experimentell/statistisch/Review/gemischt): Sowohl experimentell als auch klinisch. 

So stelle ich mir die Mentoringtreffen vor: Persönliches, vertrauensvolles Gespräch auf Augenhöhe. 

Sonstiges über mich:  Grundsätzliches Forschungsinteresse, „über den Tellerrand hinaus“, interdisziplinäres, interprofessionelles Denken 

Dr. med. Julia Hertel

AG / Klinik: Klinik und Poliklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters | AG klinische Neurophysiologie 

Beruflicher Werdegang:  

  • Bis 2021 Studium der Humanmedizin
  • 2021 Approbation
  • Seit 2021 Assistenzärztin und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie der Uniklinik Köln
  • 01/2024 Promotion
  • 2023 – 2024 Clinician Scientist 

Forschungsschwerpunkte:  nicht-invasive Hirnstimulation bei psychiatrischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter 

Art der betreuten Gruppe (experimentell/statistisch/Review/gemischt): gemischt 

So stelle ich mir die Mentoringtreffen vor: Als Austausch auf Augenhöhe und zum offenen Gedankenaustausch auf dem Weg zur Promotion und in den Beruf. 

Univ.-Prof. Dr. rer. nat. Axel Hillmer

AG / Klinik: Genomische Pathologie, Institut für Pathologie 

Beruflicher Werdegang:

  • 1999: Diplom Biologie (Universität Bonn)
  • 2006: Promotion, Dr. rer. nat. (Universität Bonn)
  • 2012: Habilitation (Universität Bonn)
  • 2006 – 2008: Postdoktorand an der Plattform für Genomik, Life & Brain Center, Bonn 
  • 2008 – 2011: Research Scientist, Genome Technology & Biology, Genome Institute of Singapore 
  • 2011 - 2015: Senior Research Scientist (Principal Investigator), Cancer Therapeutics & Stratified Oncology, Genome Institute of Singapore 
  • 2015 – 2016: Group Leader (Principal Investigator), Cancer Therapeutics & Stratified Oncology, Genome Institute of Singapore 
  • 4/2016 – 4/2017: Head of Clinical Cancer Genomics, TRON-Translationale Onkologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz gemeinnützige GmbH 
  • Seit 6/2017: Leiter für Genomische Pathologie, Institut für Pathologie, Universitätsklinikum Köln 
  • Seit 1/2019: Professor für Genomische Pathologie, Institut für Pathologie, Universitätsklinikum Köln 

Forschungsschwerpunkte:  

  • Krebsgenomik, 
  • Einzelzellsequenzierung, 
  • Krebserkrankungen des oberen Gastrointestinaltraks und der Lunge 

Art der betreuten Gruppe (experimentell/statistisch/Review/gemischt): experimentell, NGS-basiert, bioinformatische Komponenten 

So stelle ich mir die Mentoringtreffen vor: Offener Austausch über Freud und Leid bei der Promotion, wissenschaftliches Brainstorming 

Dr. med. Tilmann Kramer

AG / Klinik:
Bis 2022: Klinik III für Innere Medizin – Kardiologie, Uniklinik Köln; seit 2023: Privatklinik Stillachhaus Oberstdorf

Beruflicher Werdegang:

  • Studium der Humanmedizin an der Universität Köln
  • Master of Pulmonary Vascular Diseases, Universität Bologna
  • Master of Science in Medizinökonomie, Universität Köln
  • European Examination in Core Cardiology, European Society of Cardiology
  • Assistenz- und Facharztweiterbildung am Herzzentrum, Klinik III für Innere Medizin der Uniklinik Köln, Schwerpunkt Kardiologie
  • Teilnehmer des Kölner Clinician Scientist Programms sowie des Interdisziplinären Programms in Molekularer Medizin
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Köln
  • Chefarzt an der Privatklinik Stillachhaus in Oberstdorf

Forschungsschwerpunkt:

  • Pulmonale Hypertonie

Art der betreuten Gruppe: gemischt
 

So stelle ich mir die Mentoringtreffen vor:

Die Treffen finden ausschließlich virtuell statt. Im Fokus steht die regelmäßige und strukturierte Begleitung der Promotionsvorhaben, ergänzt durch individuelle Beratung zur Methodik, zum wissenschaftlichen Schreiben und zur Disputationsvorbereitung. Einzelgespräche können jederzeit nach Bedarf vereinbart werden.
 

Dr. phil. Philip Lewis

AG / Klinik: Institute and Policlinic for Occupational Medicine, Environmental Medicine and Prevention Research (http://arbeitsmedizin.uk-koeln.de/aktuelles) 

Beruflicher Werdegang:  

  • MPhil Epidemiology at University of Cambridge (until August 2021, then back to Cologne)
  • 3+ years postdoc experience at University Hospital of Cologne
  • PhD Physiology at University College Cork
  • BSc Physiology at University College Dublin 

Forschungsschwerpunkte:  

  • Chronobiology, 
  • Epidemiology 

Art der betreuten Gruppe (experimentell/statistisch/Review/gemischt):  Any – I have worked at the lab bench with experimental models using physiology and biochemistry techniques (PhD), have worked with epidemiology cohort data (postdoc), and have researched and written narrative and systematic reviews. 

So stelle ich mir die Mentoringtreffen vor: Easy going in small groups with shared experience to benefit everyone (me included). 

Priv.-Doz. Dr. med. Sibylle Mellinghoff

AG / Klinik: Medizinische Klinik I für Innere Medizin, AG Klinische Infektiologie 

Beruflicher Werdegang: Fachärztin an der Klinik I für Innere Medizin  

Forschungsschwerpunkte: Klinische Infektiologie und Immunologie 

Art der betreuten Gruppe (experimentell/statistisch/Review/gemischt): gemischt 

So stelle ich mir die Mentoringtreffen vor: Treffen bei Kaffee oder Feierabendbier und dabei Austausch über Promotion 

Sonstiges über mich:  

Ich bin Fachärztin an der Klinik I für Innere Medizin und habe im Rahmen meiner klinischen und wissenschaftlichen Tätigkeit bereits zahlreiche Doktorandinnen und Doktoranden betreut. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie entscheidend gute Unterstützung während der Promotionszeit ist – und wie wertvoll Impulse von außen sein können. Deshalb freue ich mich darauf, Promovierende als Mentorin zu begleiten und sie auf ihrem Weg fachlich wie persönlich zu stärken.

Dr. med. Leonie Ratz

AG / Klinik: Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe 

Beruflicher Werdegang:  

  • 2005-2008: Molecular Life Sciences (BSc), Maastricht University
  • 2008-2012: Medical Doctor/Clinical Researcher (MD/MSc), Maastricht University
  • 2013-2017: PhD, Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg
  • Seit 2017: Assistenzärztin Gynäkologie 
  • 2019-2020: Postdoctoral Researcher, Reinhardt Lab, Uniklinik Köln 

Forschungsschwerpunkte: DNA damage and targeted treatments for breast and ovarian cancer 

Art der betreuten Gruppe (experimentell/statistisch/Review/gemischt): experimentell und Review 

So stelle ich mir die Mentoringtreffen vor: 

  • Mindestens 2 Gruppentreffen/Zoom-Meetings pro Semester
  • Individuelle Treffen/Zoom-Meetings möglich 

Sonstiges über mich: verheiratet, 1 Tochter 

Prof. Dr. Kerstin Rhiem

AG/Klinik:

Leitung Klinischer Schwerpunkt Zentrum Familiärer Brust- und Eierstockkrebs

Beruflicher Werdegang:

  • 2000 Promotion 
  • 2004 Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe

  • 2010 Habilitation im Fachgebiet Gynäkologie und Geburtshilfe zum Thema „Das Familiäre Mammakarzinom – klinische und molekulargenetische Analysen“
  • seit 2025 Leiterin Klinischer Schwerpunkt Zentrum Familiärer Brust- und Eierstockkrebs, Universitätsklinikum Köln

Forschungsschwerpunkt:

Hereditäre gynäkologische Tumorerkrankungen, klinische Studien bei familiärem Brust- und Eierstockkrebs zu zielgerichteten Therapiestrategien und risikoangepasster Prävention, Risikokommunikation

Art der betreuten Gruppe (experimentell/statistisch/Review/gemischt): gemischt

So stelle ich mir die Mentoringtreffen vor:

  • Regelmäßige Treffen – mal in Präsenz, gerne auch online
  • Tipps zur erfolgreichen Planung und Umsetzung der Promotionsvorhaben
  • Vertrauensvolle, kontinuierliche Begleitung (Unterstützung bei z.B. Projekt- und Datenmanagement, Analyse, Verschriftlichung)
  • Gemeinsamer Austausch, Motivation, Hilfe bei Herausforderungen im Rahmen der Promotion (in der Gruppe und im Einzelgespräch)