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Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin

AG Professor Annecke (Klinische Forschung und Lehre)

Univ.- Prof. Dr. Thorsten Annecke

  • Perioperative Pathophysiologie
  • „Enhanced recovery after surgery“
  • Modulation der Inflammationsreaktion; Ischämie/Reperfusionsschäden in Anästhesie und Intensivmedizin
  • Vaskuläre Barrierefunktion / endotheliale Glykokalyx
  • Geburtshilfliche Anästhesie/ Intensivtherapie in der Schwangerschaft
  • Anästhesie und Tumorprogression

thorsten.anneckeSpamProtectionuk-koeln.de

AG Angewandte Reanimationsforschung

Dr. rer. medic. Sabine Wingen / Univ.-Prof. Dr. Bernd W. Böttiger

Durch ein interdisziplinäres Team aus Anästhesisten, Rettungsingenieuren, Gesundheitswissenschaftlern, Ökonomen sowie weiteren an der prä- und innerklinischen Reanimationsversorgung beteiligten Akteuren werden Studien mit folgenden Schwerpunkten durchgeführt:

  • Untersuchungen von edukativen Methoden (z.B. e-Learning, Virtual Reality)
  • Kosten-Nutzen-Analysen (z.B. von Reanimationsdevices)
  • Gesundheitswissenschaftliche Analysen
  • Studien zur Reanimationsausbildung von Erwachsenen 
  • Studien zur Reanimationsausbildung von Schulkindern (KIDS-SAVE-LIVES-Initiative)
  • Studien zur Reanimationsausbildung in Betrieben

sabine.wingen@uk-koeln.de

AG Endexpiratorisches CO2 bei MitraClip

Priv.-Doz. Dr. Robert Schier, D.E.S.A., PhD

Wir testen in dieser Studie, ob das im Rahmen von Anästhesieverfahren routinemäßig gemessene endexpiratorisch gemessene Kohlestoffdioxid (CO2) als indirekter Marker für eine verbesserte Lungendurchblutung nach Reduktion der Mitralklappeninsuffizienz durch MitraClip genutzt werden kann.

robert.schier@uk-koeln.de

AG Präoperatives Training und endotheliale Regeneration

Priv.-Doz. Dr. med. Robert Schier, PhD

  • Endotheliale Regeneration / Endothelvorläuferzellen
  • Genetische und epigenetische Faktoren
  • Klinische Untersuchung der Endothelfunktion / reaktive Hyperämie

Konkret untersuchen wir, ob ein 4-wöchiges Training vor der Operation einen Einfluss auf die endotheliale Regeneration, die perioperative Inflammation und Wundheilung hat, mit dem Ziel das postoperative, klinische Ergebnis zu verbessern (Senkung der Inzidenz perioperativer Komplikationen, Verkürzung des Aufenthaltes auf Intensivstation und im Krankenhaus).

robert.schierSpamProtectionuk-koeln.de

AG Translationale Schmerzforschung

Univ.-Prof. Dr. Tim Hucho

  • Intrazelluläre Schmerzsensitivierungsvorgänge im peripheren nozizeptiven Neuron
  • Regulation von Opioidsensitivität
  • Einfluss der extrazellulären Matrix auf Schmerzsensitivierungssignaling
  • Identifikation von Schmerzsensitivierungsmodulatoren aus natürlichen Giften
  • Schmerzsignaling in Stammzellabgeleiteten Nozizeptoren
  • Mechanistische Analyse von PKA Aktivierungsschritten in der Zelle
  • Veränderung des Schmerzsignalings während der frühen Entwicklung und im Alter
  • Veränderung des Schmerzsignalings in nozizeptiven Neuronen aus Schmerzmodellen
  • Schmerzvisualisierung mittels PET-Tracern
  • Schmerzauslöschung durch Aktivierung von GPCRs am Probanden
  • Weiterentwicklung von „High Content Screening Microscopy“ Ansätzen
  • Systembiologische Analyse von Schmerzsignalvorgängen

Laborwebsite: https://painsignaling.uni-koeln.de/

tim.huchoSpamProtectionuk-koeln.de

AG Herz-Kreislaufstillstand und Reperfusion

Dr. D. Schröder / Univ.- Prof. Dr.Thorsten Annecke

  • Zerebrale Schädigung nach Herz-Kreislaufstillstand
  • Postreanimationssyndrom

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Kinderanästhesie/-intensivmedizin

Dr. Uwe Trieschmann

  • Analgosedierung in der kinderkardiochirurgischen Intensivmedizin
  • Systemische Inflammationsreaktion
  • Therapeutische Drug Monitoring von Antibiotika-Spiegeln nach kinderherzchirurgischen Operationen
  • Kinderanästhesie

uwe.trieschmann@uk-koeln.de

AG Molekulare Proteinbiochemie, Biomarker und Proteomics

Prof. Dr. med Jochen Hinkelbein

Schwerpunkte der Arbeitsgruppe sind die Identifikation veränderter Proteinexpression und affektierter Signalkaskaden während spezifischer Erkrankungen oder Zustände sowie die Identifikation von relevanten Biomarkern. Aktuell arbeitet die Arbeitsgruppe in Kooperation mit weiteren Kliniken an folgenden Projekten:

  • Proteinexpression und Biomarkeridentifikation nach Herz-Kreislaufstillstand
  • Biomarkeridentifikation nach Polytrauma, Sepsis-induzierten Organfunktionsstörung, durch Schwerelosigkeit
  • Affektierte Signalkaskaden nach Hyperoxie und nach Hypoxie
  • 2D-Gelelektrophorese, MALDI-TOF und bioinformatische Techniken

jochen.hinkelbeinSpamProtectionuk-koeln.de

Postoperative Inflammationsreaktion

Priv.-Doz. Dr. Wolfgang A. Wetsch

Diese systemische Inflammationsreaktion entspricht weitgehend der Reaktion des Körpers, wie sie bei einer Sepsis stattfindet, ohne jedoch dass der Nachweis eines infektiologischen Auslösers gelingt. Bei schweren Verläufen sind zur Aufrechterhaltung eines ausreichenden systemischen Blutdrucks große Mengen sowohl an Katecholaminen (v.a. Noradrenalin) als auch an Infusionslösungen vonnöten. Nach bestimmten operativen Eingriffen entwickeln Patienten dabei gehäuft eine systemische Entzündungsreaktion. Die mitunter ausgeprägt hohen Volumen- und Katecholaminbedarfe dieser Patienten sind wiederum Hauptursachen für intensivmedizinische Komplikationen (Pleuraergüsse, Ischämien, Herzrhythmusstörungen, Verschlechterung der Nierenfunktion, verzögerte Entwöhnung vom Beatmungsgerät und allen daraus resultierenden Komplikationen) und damit einer langen Verweildauer auf der Intensivstation. Diese Entzündungsreaktion trägt somit maßgeblich zu Morbidität und Mortalität dieser Patienten bei.

Mit der Identifikation der auslösenden Ursache könnte es möglicherweise gelingen, therapeutisch in das Geschehen einzugreifen und möglicherweise das Entstehen einer postoperativen Inflammationsreaktion zu verhindern oder dessen Schwere zu mildern. Dies könnte dazu dienen, sowohl die Dauer intensivmedizinischer Betreuungsnotwendigkeit als auch die Anzahl kritischer und potentiell lebensbedrohlicher Nebenwirkungen reduzieren zu können.

wolfgang.wetschSpamProtectionuk-koeln.de

AG Reanimationsforschung - Neue Technologien

Priv.-Doz. Dr. Wolfgang A. Wetsch

Ziel der Arbeitsgruppe Reanimationsforschung – Neue Technologien ist es, zu untersuchen, inwieweit mit neuen Technologien (z.B. Anwendungen auf Smartphones, Wearables, Smartwatches etc.) Laien unterstützt werden können, einen Kreislaufstillstand früher zu erkennen und effizienter zu behandeln. Durch ein interdisziplinäres Team wird eine Vielzahl von Studien u.a. in folgenden Bereichen durchgeführt:

  • Advanced Life Support
  • Ersthelfersysteme
  • Leitstellenassistierte Telefonreanimation (T-CPR)
  • Video-assistierte Reanimation (V-CPR)
  • Mobile Devices und Applikationen in der Reanimationsversorgung
  • Unterstützung der Reanimation durch Wearables

wolfgang.wetsch@uk-koeln.de

AG Ultraschalltechnik mit Navigation zur Gefäßpunktion und zur Anwendung von Regionalanästhesieverfahren

Priv.-Doz. Dr. med. Robert Schier, PhD

Um dieses Problem zu lösen, untersuchen wir in einer prospektiv, randomisierten Studie eine neue Navigationstechnik (Guided-Positioning-System / GPS), welche durch Darstellung der Position der Punktionsnadel die Anlage von sog. zentralvenösen Kathetern bzw. die Durchführung von Regionalanästhesie v.a. in in-plane-Technik erleichtert und somit Patientenkomfort und Patientensicherheit erhöht.

  • Navigierte Ultraschalltechnik bei Gefäßpunktionen
  • Navigierte Ultraschalltechnik bei Regionalanästhesie

robert.schierSpamProtectionuk-koeln.de

AG Begutachtung in Anästhesiologie und Intensivmedizin

Priv.-Doz. Dr. Alexander Mathes, D.E.S.A., LL.M.

  • Begutachtung von Nervenschäden bei Regionalanästhesien
  • Intensivmedizinische Begutachtung im Zeitalter großer Datenmengen ("big data")
  • Strafrechtliche Verfolgung in Anästhesiologie und Intensivmedizin
  • Begutachtung während der ärztlichen Weiterbildung

alexander.mathes@uk-koeln.de