Direkt An den Feedback-Empfänger gerichtet: "Sie haben/Du hast ..." statt "Er/Sie hat ...".
Konkret Möglichst am Beispiel, nicht allgemein, damit es zugeordnet und nachvollzogen werden kann.
Wertfrei in Bezug auf die Person des Feedback-Empfängers. Keine vorschnellen Schlüsse auf die Persönlichkeit oder unabänderliche Fähigkeiten implizieren, keine Vorwürfe, nicht pauschalisieren.
Mit positivem Aspekt beginnen Erhöht die Bereitschaft das Feeback anzunehmen.
Mischung von positiven und negativen Aspekten Positive Aspekte können auch aus anderen Kompetenzbereichen stammen.
Negatives Feedback gut, aber nicht zu ausführlich begründen Maxime des "minimal invasiven negativen Feedbacks"
Auf veränderbares Verhalten des Feedback-Empfängers bezogen Was kann der Feedback-Empfänger beim nächsten Mal tatsächlich anders machen? Welche äußeren Faktoren haben eine Rolle gespielt?
Persönliche Aspekte als Ich-Botschaft Was habe ich interpretiert? Was habe ich erlebt? Trennung von Wahrnehmung und eigener Interpretation und Reaktion.
Feedback-Empfänger:
Zuerst zuhören und versuchen, das Feedback zu verstehen. Nicht gleich das eigene Verhalten erklären oder rechtfertigen.
Verständnisfragen und Aufklärung offensichtlicher Missverständnisse sind möglich.