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Aktuelles

Managementprogramm für Professorinnen und weibliche Führungskräfte

Das Programm richtet sich an (Junior-)Professorinnen und weibliche (Nachwuchs-)Führungskräfte aus Wissenschaft und Wissenschaftsmanagement der Universität zu Köln sowie der Uniklinik Köln.
Mit einem Fokus auf die Themen Führung, Kommunikation, (Selbst-)Präsentation, Teamentwicklung, Konflikt- und Stressmanagement werden in den Seminarmodulen grundlegende Kompetenzen zur Bewältigung komplexer Führungs- und Managementaufgaben trainiert unter Berücksichtigung gendersensibler Aspekte.
Das Programm besteht aus fünf zweitägigen Bausteinen, die durch zwei Praxistage ergänzt werden. Die Seminare finden in deutscher Sprache statt.
Alle Termine sowie weitere Informationen (Teilnahmegebühr, Veranstaltungsort, Anmeldeformular) finden Sie auf der Homepage der Personalentwicklung Wissenschaft.
 

Antidiskriminierungsrichtlinie der Universität zu Köln

Eine Voraussetzung für die Realisierung von Chancengerechtigkeit ist der Abbau von Diskriminierung. Hierfür steht nun mit der neuen Antidiskriminierungsichtlinie der Universität zu Köln ein Instrument zur Verfügung, das Ratsuchende wie Beratende stärkt und Wege zur Prävention und Intervention aufzeigt. Die Richtlinie regelt verbindlich und transparent informelle und formelle Verfahrenswege in allen Fällen von Diskriminierung.

Weitere Informationen sowie die aktuellen Richtlinien finden Sie hier.

Neuigkeiten

01. April 2022

Das Rektorat der Uni Köln hat als erste Universität in Deutschland mit Professorin Dr. Katajun Amirpur eine Beauftragte für Rassismuskritik ernannt

Zum 1. April 2022 wurde an der Universität zu Köln Professorin Dr. Katajun Amirpur als Rektoratsbeauftragte für Rassismuskritik ernannt. Sie wirkt in dieser – zunächst für zwei Jahre bestellten – Funktion auf den Abbau rassistischer Strukturen hin. Amirpur übernimmt in enger Abstimmung mit dem Prorektorat für Akademische Karriere und Chancengerechtigkeit lenkende und koordinierende Aufgaben, um rassistischer Diskriminierung entgegenzutreten. Konkret sollen zum einen die internen Beratungsstrukturen für rassistische Diskriminierungen von Studierenden wie Beschäftigten in enger Zusammenarbeit mit dem Referat Gender & Diversity Management aufgebaut und institutionalisiert werden. Zum anderen wird Amirpur die rassismuskritische Auseinandersetzung der Universität in Lehre/Studium, Forschung und Verwaltung mitgestalten, unter anderem über hochschulöffentliche Werkstätten zu Rassismuskritik sowie über eine enge Verzahnung mit weiteren in dem Feld aktiven Gruppierungen.

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